Wir sind zu Gast bei der wunderbaren Sarah Dochhan in Leipzig. Als Yogalehrerin hilft sie Menschen, zu sich selbst zu finden, sich im großen Ganzen zu verorten, auf ihre Bedürfnisse und ihren Körper zu hören. Und als Christin findet sie viele Parallelen mit der christlichen Spiritualität. Wir fragen uns gemeinsam, was wir als Kirche davon lernen können.

Das ist übrigens unsere erste Folge mit zwei Mikrofonen! 🎙🎙Yeah!

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3 Comments

  1. Rahel

    Danke für diese tolle Folge!!!
    Ich durfte beim Emergent Forum schon etwas in Deine Arbeit reinschnuppern und es hat mir sehr gut gefallen- DANKE Sarah für diese wichtige Arbeit!

  2. Sarah

    Hallo Michael,
    nach wie vor sehe und empfinde ich mich als Christin, das hat sich bei allen Wegen und Umwegen nicht verändert. “Homo desiderium dei.” – so steht es in meiner Email-Signatur: der Mensch ist Sehnsucht nach Gott. Ich glaube, dass ich in dieser Gruppe Menschen gut aufgehoben bin; bei denen, die sich nach Gott sehnen. Bei allem Suchen nach Gott erlebe ich immer wieder Momente des Gefundenseins von ihm, denn das Zitat lässt sich auf zweierlei Weise übersetzen. Es bedeutet auch: der Mensch ist die Sehnsucht Gottes.
    Jesus ist für mich zentral wichtig: er war Gott in menschlicher, damit auch körperlicher Struktur. Er hat leibhaftig gelebt und dennoch so ganz anders als wir. Ich sehe mich als jemand, der mit Jesus auf dem Weg in Bewegung ist, das ganze Leben lang. Mit von Menschen aufgestellten Wahrheitsansprüchen, die oftmals in eine dogmatische Richtung führen, habe ich meine Probleme, da halte ich es lieber mit Rumi: “Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Hier können wir einander begegnen.” Und so freu ich mich über unsere virtuelle Begegnung.
    Herzliche Grüße aus Bremen

  3. Michael Huber

    Ich fand den Podcast äußerst interessant – vermisse aber eine Frage an Sarah: Würdest Du Dich noch als Christ bezeichnen? Welche Rolle spielt Jesus (noch) in Deinem Leben? Ist er für Dich (noch) Weg, Wahrheit und Leben?

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