Willkommen zur zweiten Episode der Frischetheke! Matthias Krön arbeitet bei Google. Und auch, wenn er uns an der Frischetheke als Privatmensch begegnet, so hat er doch diesen typischen Google-Blick auf die Welt, auf die Kirche, auf den Glauben. Und wir haben das Gefühl: Kirche könnte eine Prise “Googliness” gut gebrauchen.

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8 Comments

  1. Maik

    Hallo,
    Vielen Dank – mein erster Podcast bei Euch. Finde ich ne super Idee und gut umgesetzt.

    Sehr spannende und inspirierende Folge. Schön auch, dass ihr Begriffe erklärt! Finde ich wichtig und könntet ihr sogar noch mehr machen.

    Besonders die Fragen nach Kultur und mindset sind mir hängen geblieben.
    Ein paar Gedanken dazu: Mit Felix Stalder kann man von der Kultur der Digitalität sprechen, die dabe ist hegemoniale Kulturform zu werden oder schon ist. Ich denke, da kann man theologisch sehr gut anknüpfen an die klassischen Fragen um Inkulturation (katholischerseits prominenter) oder Kontextualisierung (ev, u.a.FreshX): das Evangelium lässt sich in jede Sprache übersetzen und Gott ist schon in der Welt am Wirken und zu finden. Gleichzeitig sprengt das Evangelium auch kulturelle Grenzen. Beides ist wichtig und kann man auch trinitarisch durchbuchstabieren (missio dei).
    Was denkt ihr?

    Mich hätte noch interessiert wie Matthias seinen Glauben lebt und Gott erlebt in seinem Google-Alltag (change agent mit Kingdom mindset? ;))
    Und eine Sache ist mir aufgefallen: es ist oft abstrakt von “Kirche” die Rede: Was kann “Kirche” lernen?, z.B.. Das kenne ich von mir und verstehe ich gut. Oft zeichnen wir dann das Bild von der Kirche als einer, starken und steuerbaren Organisation. Und klar ist die Kirche auch Organisation, aber nicht nur. Wenn die bei Google in Hamburg Gebetskreis machen donnerstags abends ist der Jesus ja auch mitten unter ihnen, sie hören seine Stimme und antworten ihm (=Kirche nach Luther). “Kirche” ist also schon bei Google?!

    1. Matthias Kroen

      Moin Maik,

      Matthias hier von Google. Erstmal danke für dein Feedback, spannend.
      Ich habe ja auch über 5 Jahre in eine christlichen Verlag gearbeitet und die Unterschiede zu Google fühlen sich nicht dramatisch anders an – weil es die Menschen sind, die ein Unternehmen ausmachen. Die prägen ja eine Kultur und die gefällt mir in beiden Fällen.
      Glaube ist bei Google akzeptiert – damit meine ich jede Art von Glauben. Christen sind nach meiner Erfahrung bei uns eher leiser als andere Gruppierungen.
      Meine Glaube lebe unspektakulär in einer Freikirche, den Pfadfindern , in der Familie und dort, wo ich bin. Ab uns zu blogge ich hier: https://digitalmission.blog/
      Blessings!
      Matthias

  2. Simon

    Danke, hat mich ermutigt!

  3. Christoph Busch

    Hallo liebe Frischverkoster,
    vielen Dank für Euren spannenden Podcast! Hat mich sehr inspiriert – auch die Verknüpfung von Fachwissen und Gemeinde wie hier im Fall von Krativität bei Google und Kirche finde ich toll!
    Eine Frage bleibt noch offen: Ihr sprecht am Ende davon Fotos von einen der Thinktank-Räume online zu stellen. Die hab ich hier nicht gefunden. Wo sind die?
    Viele Grüße – Euer Christoph

    1. Rolf Krüger

      Hallo Christoph,

      leider durften wir dann doch keine Fotos unten aufnehmen – aber ganz so spannend wie gedacht waren die Räume auch gar nicht 😉. Das restliche Ambiente war interessanter. 😎

  4. Dam

    Wo ist das Foto von der zukunftswerkstatt?

    1. rolfkrueger

      Direkt in der Google-Deutschland-Zentrale in Hamburg. Warum?

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